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21:01 Uhr

Modellgeflüster: Folgt auf Kälte Schnee?

Zwischen Winter und Frühling: So sieht das amerikanische Wettermodell die Wetterlage in einer Woche.
Nach wahrlich eisigen Tagen kommt pünktlich zum Monatswechsel wieder Bewegung in die Wetterküche. Tiefs aus dem Mittelmeerraum werden dann mit ihren Wetterfronten wohl immer aufdringlicher. Wir Meteorologen sprechen dabei von einer südlichen Westlage. Solche Wetterlagen sind im Winter häufig ein Garant turbulente Tage.
Was bei uns Anfang März passiert, ist hingegen noch völlig offen. Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten, die sich etwa die Waage halten: Zum einen ist es möglich, dass sich genau über uns eine scharfe Luftmassengrenze ausbildet. Frostluft im Norden stände dann einem Frühlingshauch im Süden gegenüber. Dazwischen würden Schnee und gefrierender Regen für Probleme sorgen.
Die zweite Möglichkeit ist, dass im Prinzip nichts passiert. Demnach würden wir ohne nennenswerte Niederschläge weiterhin in einer kalten Ostströmung verbleiben. Die Wetterfronten der Tiefs tummeln sich bei diesem Szenario rund ums Mittelmeer.
Nun wird es aber erst einmal bitterkalt. Alle Details zur bevorstehenden Kältewelle haben wir in unserer Fotostrecke für Sie zusammengefasst:
20:14 Uhr

Trüber Süden, sonnige Mitte

Von 0 bis 50: Die Sonnenstunden in der letzten Woche waren sehr ungerecht verteilt.
Nicht einen Sonnenstrahl hat es seit einer Woche in Teilen Südbayerns gegeben. So steht beispielsweise in Bad Kohlgrub unweit von Garmisch-Patenkirchen seit dem 15. Februar eine glatte Null auf der Habenseite.
Ein ganz anderes Bild in der Mitte des Landes. Besonders in den im Dezember und Januar so trüben Regionen um die westlichen Mittelgebirge strahlte die Sonne zuletzt häufig. In Bad Marienberg im Westerwald konnten seit dem 15. Februar rund 50 Stunden gemessen werden. Zum Vergleich: Das ist mehr als das Doppelte vom Dezember und Januar zusammen.
19:18 Uhr

Heftiger Eisbruch in Texas

Ein starker Eissturm hat am Mittwoch den Norden Texas heimgesucht: Besonders betroffen war die Region um Dallas, wo viele Bäume unter der schweren Eislast zusammenbrachen. Zum Vergleich: Dallas liegt auf dem Breitengrad von Tunesien.
Dennoch ist Frostluft in Texas keine Seltenheit, da es nördlich davon kein Meer oder Gebirge gibt, das die arktische Kälte aufhalten oder erwärmen könnte. Aber auch die tropische Wärme vom Golf von Mexiko schaut hier gerne vorbei: Morgen sind es in Dallas schon wieder 23 Grad plus! Gleichzeitig gab es an der US-Küste mit bis zu 30 Grad Wärmerekorde für Februar:
18:10 Uhr

Livevideo: Die Frostluft kommt!

In den nächsten Tagen wird's kalt, so richtig kalt. Besonders durch den starken Ostwind haben wir es verbreitet mit gefühlten Temperaturen zwischen minus 15 und minus 20 Grad zu tun. An der Ostsee schneit es zudem teils kräftig mit ordentlichen Schneeverwehungen. Alle Details hat Björn Goldhausen im Livestream.
Den genauen Wetterablauf können Sie sich auch in unserer Fotostrecke anschauen:
17:08 Uhr

Wochenende: An der Ostsee Schnee

Am Sonntag setzt sich landesweit Dauerfrost durch. Dabei sind im Ostseeumfeld teils kräftige Schneeschauer möglich.
Am Samstag sind im Südwesten bei viel Sonne nochmals bis zu 6 Grad drin. Aufgrund des eisigen Windes kann man die kräftige Februarsonne allerdings kaum genießen. Im Nordosten stellt sich dagegen bereits Dauerfrost ein und dort können einzelne Schneeschauer durchziehen.
Nach klirrend kalter Nacht erobert sibirische Frostluft am Sonntag dann das ganze Land. Dazu ist es bei einem eisigen Nordostwind meist sonnig. Nur Richtung Ostsee ziehen kräftige Schneeschauer durch. In den Skigebieten herrschen mit Ausnahme der Kälte gute Bedingungen.
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