WetterOnline ( https://www.wetteronline.de )
Startseite / WetterTicker

WetterTicker - Wetter live verfolgen

14:53
24. Februar 2024

Fotos aus der Arktis
Sonne geht nach 120 Tagen Polarnacht auf

1/12
Nach monatelanger Dunkelheit kehrt die Sonne auf die arktische Inselgruppe Spitzbergen zurück. - © WetterMelder

Auf der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe Spitzbergen in der Arktis ist Mitte Februar das erste Mal wieder die Sonne aufgegangen. Zuvor stieg diese während der rund vier Monate dauernden Polarnacht nicht mehr über den Horizont.

Aktuelles Wetter auf SpitzbergenMehr erfahren

Die Tageslänge wechselt in so hohen Breiten schnell von einem Extrem ins andere. Eine Woche nach dem ersten Sonnenaufgang dauert der lichte Tag bereits wieder etwa fünf Stunden.

Schon ab Mitte April geht die Sonne überhaupt nicht mehr unter. Dann herrscht auf Spitzbergen die ebenfalls vier Monate dauernde Mitternachtssonne.

So entstehen die JahreszeitenMehr erfahren
10:45
24. Februar 2024

Neu- und Triebschnee
Lawinengefahr vielerorts erheblich

WetterRadarDie Schneefälle der vergangenen Tage haben die Lawinengefahr ansteigen lassen.

Am Wochenende zieht es viele zum Skifahren in die Berge. Der viele Neuschnee erhöht aber nicht nur das Skivergnügen, sondern auch die Lawinengefahr. Ausserhalb der präparierten Pisten ist entsprechend Zurückhaltung gefragt.

In den Bergen können Wintersportler den frischen Pulverschnee geniessen. Doch besonders abseits von gesicherten Pisten ist Vorsicht geboten.

Skiwetter am Wochenende

In den Bergen scheint dieses Wochenende nicht überall die Sonne, wie im WetterRadar zu erkennen ist. Während es im Wallis und im Berner Oberland vielfach freundlich ist, gibt es vom Nordtessin bis ins Bündnerland häufig Wolken und teils weitere Schneefälle.

Der Neuschnee und der stürmische Wind haben die Lawinengefahr ansteigen lassen. Aktuell gilt in den meisten Regionen der Alpen Lawinenwarnstufe 3 von 5.

Der vergangene Sturm auf den Bergen hat zu grösseren Triebschneeansammlungen geführt. Zusammen mit dem vielen Neuschnee war die Lawinengefahr in Südbünden zwischenzeitlich auf die Stufe 4 angestiegen.

Dort sind seit Donnerstag vielfach 40 bis 80 Zentimeter Schnee gefallen. In anderen hochgelegenen Gebieten waren es meist 20 bis 50 Zentimeter.

Über 60 Zentimeter Neuschnee im EngadinMehr erfahren
10:05
23. Februar 2024

Feuer nahe Melbourne
Buschbrand ausser Kontrolle

In mehreren australischen Bundesstaaten kämpft die Feuerwehr gegen gewaltige Buschbrände. Einer ist komplett ausser Kontrolle.

Im australischen Bundesstaat Victoria sind Tausende Menschen auf der Flucht vor einem riesigen Buschbrand. Die Bewohner von knapp 30 Gemeinden wurden aufgefordert, sich sofort in Sicherheit vor dem ausser Kontrolle geratenen Feuer zu bringen.

Australien BuschbrändeNordwestlich von Melbourne ist ein grosser Buschbrand ausser Kontrolle.

Der Brand nähert sich derzeit schnell den Vororten der Stadt Ballarat, die etwa 120 Kilometer nordwestlich der Metropole Melbourne liegt. Rund 1000 Feuerwehrleute sind im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen.

Trockenheit, Temperaturen von über 35 Grad und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.

TempRadarDas TemperaturRadar zeigt grosse Hitze auch ganz im Süden Australiens.

Auch auf der Insel Tasmanien kämpften Einsatzkräfte bei grosser Hitze gegen mehrere Brände, so etwa im Gebiet Bradys Lake in den Central Highlands. Für die Gemeinde Dee und die nähere Umgebung wurde eine Notfallwarnung herausgegeben. Etwa 20 Flugzeuge und Dutzende Feuerwehrleute versuchten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Hier geht es zum TemperaturRadarMehr erfahren
09:50
23. Februar 2024

14-Tage-Wetter
Milder Ausklang des Winters

Der Kaltlufteinbruch ist nur von kurzer Dauer. Schon bald dominiert wieder milde Luft. Nächste Woche könnten es Tiefdruckgebiete wieder spannend machen.

Die Kaltfront eines Sturmtiefs und ein Italientief haben uns regional den Winter zurückgebracht. Vom Tessin über das Misox bis ins Engadin fielen in der Nacht zum Freitag bis zu 45 Zentimeter frischer Pulverschnee.

Das Wochenende bringt im Norden einen Mix aus Sonne, Wolken und Regenschauern. Dabei steigen die Temperaturen tagsüber auf rund 10 Grad. Am Sonntagabend setzt von Westen her Regen ein.

Im Süden sind die Wolken zahlreicher. Wie im WetterRadar gut zu erkennen ist, fällt am Sonntag immer wieder Regen oder ab rund 900 Meter Schnee.

Das WetterRadar von WetterOnline zeigt Wolken, Regen, Schnee und Blitze. Am Sonntag zeigt sich zumindest im Norden zeitweise die Sonne.

Deutlich kälter als zuletzt ist es in den Skigebieten mit minus 5 Grad in 2000 Meter Höhe. Abseits der Pisten herrscht durch den Wind und den Neuschnee ausserdem eine erhebliche Lawinengefahr.

Mildes und teils nasses Februarende

Die letzten Februartage bringen dann im Süden den nächsten Regen. Oberhalb von 1000 bis 1300 Meter ist es mehrheitlich Schnee. Dabei könnte es zu grösseren Niederschlagsmengen kommen. Im Norden geht es wechselhaft weiter. Meist ist es stark bewölkt und etwas Niederschlag ist möglich.

Eine Wetterkarte zeigt die Verteilung von Hoch- und Tiefdruckgebieten in Europa. Der Alpenraum gerät zum Monatswechsel zwischen zwei Tiefs. Dominant bleibt zweifelsfrei die milde Atlantiluft.

In der zweiten Wochenhälfte könnte ein Zwischenhoch vorübergehend für trockenes Wetter sorgen. Am Temperaturniveau ändert sich vorerst wenig bei Höchstwerten bis 12 Grad. Der meteorologische Frühling würde somit aus heutiger Sicht eher mild starten.

Möglicherweise können in weiterer Folge neue Tiefs die Oberhand gewinnen. Mit südwestlichen Winden würde es weiterhin eher mild bleiben. Eher unwahrscheinlich erscheint nach derzeitigem Stand ein später Wintereinbruch.

Soviel Neuschnee gab es im EngadinLesen Sie auch
08:41
23. Februar 2024

Pollenflug mit Folgen
Plötzlich allergisch gegen Obst?

Kreuzallergie bei Haselpollen - Hand schiebt Obstschale wegWer auf Pollen und Hausstaub allergisch reagiert, sollte an Kreuzreaktionen denken. Dazu gehören auch Nahrungsmittelallergien, die sich bei vielen Menschen entwickeln können.

Eine allergische Reaktion auf bestimmte Pollenarten kann mit verschiedenen Kreuzreaktionen einhergehen. In diesen Tagen machen die Pollen von Erlen, Pappeln und Weiden Heuschnupfengeplagten zu schaffen.

Pollen können bei Allergikern viele verschiedene Symptome und Beschwerden hervorrufen. Ausserdem gibt es einen Zusammenhang zwischen einer Nahrungsmittel- und Pollenallergie. So sollten Betroffene beim Essen von bestimmten Obstsorten vorsichtig sein, denn dies kann Bläschen und Juckreiz im Mund auslösen.

Zu jeder Pollenallergie gibt es bestimmte Kreuzallergien. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Gesundheitsratgeber:

Welche Kreuzallergien gibt es?Lesen Sie auch

Wer auf Erlenpollen allergisch reagiert, sollte unter anderem beim Verzehr von Äpfeln, Birnen, Mandeln, Feigen oder Tomaten aufpassen, denn diese Lebensmittel können für Kreuzallergien verantwortlich sein.

10 Tipps für Pollenallergiker finden Sie hier:

1/10
Mit einer Pollenallergie ist nicht zu spaßen: Bei 30 Prozent der Pollenallergiker entwickelt sich aus einem harmlosen Heuschnupfen im Laufe der Jahre ein chronisches Asthma. Deshalb ist es ratsam, die Allergie vom Arzt feststellen zu lassen und mögliche Therapien zu besprechen.
Link zu dieser Seite / Seite empfehlen
Seite per E-Mail empfehlen Mail

Das Wetter in ...