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08:02 Uhr

Heute vor fünf Jahren: Orkan NIKLAS

Das Dach eines Schulgebäudes in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) deckten Orkanböen am 31.03.2015 ab. Die Bewohner des als Internat genutzten Gebäudes kamen nicht zu Schaden. Bild: dpa
Orkan NIKLAS hat heute vor fünf Jahren mit enormer Kraft in Mitteleuropa gewütet. Mit Schäden von rund 750 Millionen Euro war es für Deutschland der teuerste Sturm seit KYRILL 2007. Orkanböen bis 140 Kilometer pro Stunde forderten auch mehrere Menschenleben.
Ausgewählte Spitzenböen des 31.03.2015 in Deutschland: Auf der knapp 3000 Meter hohen Zugspitze erreichten die Spitzenböen fast 200 Kilometer pro Stunde, aber auch in manchen Orten auf den Ostfriesischen Inseln und in Oberbayern gab es Orkanböen bis Tempo 140.
06:41 Uhr

Achtung: Glätte durch Schnee und Frost

Im Erzgebirge sind die Straßen stellenweise glatt. Bild: Rene Marz
Vorsicht Autofahrer: Der Tag startet heute regional mit Glätte. Schuld daran ist zum einen die gefrorene Nässe nach nächtlichen Regen- und Schneeschauern. Dies betrifft vor allem Nordrhein-Westfalen, aber auch Gebiete zwischen Weser und Oder. Im WetterRadar sind die Schauer der vergangenen zwölf Stunden gut zu erkennen:
Zum anderen gibt es in Sachsen und im östlichen Thüringen aktuell noch teils kräftige Schneeschauer, die den Weg zur Arbeit in eine Rutschbahn verwandeln können. Der Schneefall kann sich im Erzgebirge noch ein paar Stunden halten und auch an den Alpen sind heute ein paar Flocken möglich. Dann ist das kurze Winter-Intermezzo in Deutschland aber endgültig vorbei.
Fast im ganzen Land gibt es heute Morgen Frost. Am kältesten war es in den Alpen mit bis zu minus 11 Grad.
Fotos vom gestrigen Schneefall im Nord- und Ostdeutschen Flachland:
05:52 Uhr

Video: Neues Hoch bringt Sonne

Das Hoch KEYWAN über den Britischen Inseln bringt freundliches, aber recht kaltes Wetter nach Deutschland. Besonders in den Nächten sinken die Werte unter den Gefrierpunkt. Die Sonne zeigt sich aber nicht überall.
Frostige Temperaturen im Frühling können empfindlichen Pflanzen, die bereits wieder draußen stehen, und der Obstblüte den Garaus machen. Der WetterOnline Skill für Amazon Alexa informiert Sie zuverlässig über die Tiefsttemperaturen der kommenden Nächte - starten Sie mit "Alexa, frag WetterOnline, ob es Nachtfrost gibt!".
21:01 Uhr

Aussichten: Kaum Regen bis Ostern

Die Karte zeigt die Niederschlagsmengen in Liter pro Quadratmeter bis zum 8. April.
Gerade im Frühjahr braucht die Vegetation während der Wachstumszeit immer wieder Regen. Doch bis in die Karwoche hinein werden viele Regionen Deutschlands oft leer ausgehen. Zunächst setzt sich bei uns Hoch KEYWAN fest und drängt die Tiefs nach Osten ab.
Im Süden dominiert meist der Sonnenschein. Allenfalls im Küstenumfeld und am Alpenrand kann es wiederholt ein wenig regnen. Zum kommenden Wochenende wird es kurz wechselhafter, aber die Niederschläge beschränken sich wohl auf den Norden Deutschlands.
Hoch KEYWAN über dem Ostatlantik schickt einen Ableger nach Mitteleuropa. Regenwolken werden in den kommenden Tagen von Deutschland meist ferngehalten. Schwache Wetterfronten streifen nur den Norden mit Wolken und ein wenig Regen.
Im Verlauf der Karwoche gehen die Temperaturen deutlich nach oben. Nach jetzigem Stand ziehen zudem vermehrt Wetterfronten heran. Allerdings sieht es so aus, dass nur der Nordwesten und Norden Regen abbekommen. Die Trockenheit in der Südosthälfte des Landes geht dagegen weiter.
Da die Sonne zu dieser Jahreszeit schon ordentlich Kraft hat, verdunsten an einem Tag in Verbindung mit dem Wind durchaus schon mehrere Liter Wasser pro Quadratmeter. Somit wird sich die Waldbrandgefahr rasch wieder verschärfen.
19:52 Uhr

Mexiko: Vulkan rumort wieder

Unweit der Millionenmetropole Mexiko-Stadt spuckt der Popocatépetl wieder jede Menge Lava und Asche aus. Am Wochenende wurden zwei größere Explosionen von glühenden Bruchstücken begleitet, die mehrere Hunderte Meter vom Krater entfernt niedergingen. Dabei wurden Aschesäulen von bis zu 3500 Meter Höhe erzeugt.
Das Risiko plötzlicher Explosionen bleibt weiterhin hoch. Deshalb forderte der Zivilschutz die Bevölkerung auf, sich dem Feuerberg und insbesondere dem Kratergebiet nicht zu nähern. Bei starkem Regen drohen zudem Schlamm- und Schuttströme, sogenannte Lahare, die am Fuße des Berges große Schäden anrichten können.
Am vergangenen Samstag spie der Vulkan enorme Mengen Asche. Bild: webcamsdemexico.
Der "Popo", wie er von der lokalen Bevölkerung fast liebevoll genannt wird, liegt an der Grenze der Bundesstaaten México, Puebla und Morelos und ist mehr als 5400 Meter hoch. In einem Umkreis von 100 Kilometer leben rund 25 Millionen Menschen.
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