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Wetterbericht Deutschland

Samstag, 16.01.2021

Sonntag im Westen schon milder

Schneefall und glatte Straßen

Eine Schneefront bringt in vielen Regionen Neuschnee. Im Westen wird es im Flachland sogar die erste Schneedecke des Winters geben. In der neuen Woche stellt sich die Großwetterlage um.

Im Westen und Norden gibt es schon Plusgrade.

Am Sonntag schneit es vom Emsland bis zu den Alpen immer wieder. Am meisten Neuschnee gibt es im Schwarzwald und am Alpenrand. Ganz im Westen geht der Niederschlag mehr und mehr in Schneeregen und Regen über. Örtlich ist kurzzeitig auch gefrierender Regen möglich. Von der Ostsee bis nach Sachsen sowie in Ostbayern bleibt es dagegen überwiegend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen minus 3 Grad in Dresden und plus 5 Grad in Köln.

Am Montag rieseln im Süden und Osten anfangs noch Flocken bis in tiefere Lagen. An den Küsten regnet es zeitweise, dort frischt der Wind auf. Deutlich ruhiger geht es im Westen des Landes zu, dort fällt kaum noch Niederschlag und die Sonne findet vor allem am Nachmittag ab und zu Wolkenlücken. Dazu zeigt das Thermometer fast im ganzen Land Plusgrade an. Frostig bleibt es nur noch in den höheren Lagen der Mittelgebirge, am Alpenrand und an der Grenze zu Polen.

An den Folgetagen ist das Niederschlagsrisiko im Norden deutlich höher als südlich des Mains. Dazu klettern die Temperaturen weiter nach oben, im Rheinland wird sogar die 10-Grad-Marke überschritten. In den westlichen Mittelgebirgen setzt starkes Tauwetter ein. Im Südosten kann sich dagegen der Schnee oft halten, auch die Nächte bleiben dort frostig.

(Ein Bericht von Markus Müller aus der WetterOnline-Redaktion)

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