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22:11 Uhr

Nachts im Nordosten Schnee

Die stundengenaue WetterRadar-Prognose zeigt für Freitagmorgen im Nordosten verbreitet leichten Schneefall.
Sturmtief THOMAS bringt dem Norden in der Nacht Schneefälle. In Mecklenburg-Vorpommern ist am Morgen sogar eine weiße Überraschung möglich, die Straßen können streckenweise durch Schneematsch rutschig werden. Sonst wird es aber meist zu warm für eine Schneedecke sein. Am Vormittag schneit es auch von Berlin zur Oder und bis nach Dresden weiter, aber auch hier wird es bei Plusgraden kaum für eine Schneedecke reichen. Lediglich in den Mittelgebirgen und am Alpenrand kann es darüber hinaus regional weiß werden.
Die Schadens- und Wetterbilder des Tages:
Und so heftig ging es auf den Britischen Inseln zu:
21:58 Uhr

Neue Wärmerekorde für Februar

In Süddeutschland sind heute regional neue Wärmerekorde für Februar aufgestellt worden: Bei der 70-jährigen Messreihe in Konstanz ist mit 19,4 Grad die alte Februarbestmarke vom 20.02.1990 direkt um zwei Grad überboten worden. Auch in Regensburg und Mühldorf am Inn gab es neue Rekorde. Am wärmsten war es allerdings in Rosenheim südöstlich von München mit außergewöhnlich milden 21,5 Grad, was jedoch aufgrund der günstigen Föhnlage direkt an den Bayerischen Alpen keinen neuen Rekord darstellt.
21:32 Uhr

Achtung: Sturm in NRW noch nicht vorbei!

Auch wenn der Wind im Westen mittlerweile deutlich nachgelassen hat, ist die Sturmgefahr noch nicht gebannt: Aktuell ziehen über NRW, Niedersachsen und Hessen Schauer und kurze Gewitter hinweg, in denen urplötzlich orkanartige Böen bis 110 Kilometer pro Stunde möglich sind. So wurde in einem Schauer in Geilenkirchen in der letzten Stunde 113, in Lüdenscheid im Sauerland 108 und in Ahaus im Münsterland 106 Stundenkilometer gemessen.
20:45 Uhr

Karte: Die Spitzenböen des Tages

Eine erste, vorläufige Bilanz: THOMAS war mit flächendeckenden Sturmböen um 80 und Spitzenböen bis im Flachland bis 104 Kilometer pro Stunde in etwa so stark, wie vorgesagt. Auch die Route des Hauptsturmfeldes vom Münsterland über Hannover bis Berlin hat gepasst. So war es kein Orkan, aber schon ein Sturm mit Schadenspotenzial, wie die Bilder und Schadensmeldungen heute gezeigt haben. Im Osten werden die Spitzenböen um 100 Kilometer pro Stunde erst in der Nacht erreicht.
20:26 Uhr

Fotostrecke: Schäden durch Sturm

Diese Autos wurden in Reutlingen unter einem Baum begraben. Bild: Timo Mendritzki
Sturmtief THOMAS hat an Weiberfastnacht vor allem in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen etliche Bäume umgestürzt, Dachziegel von den Dächern gerissen und für Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr gesorgt.
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