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17:44 Uhr

Kaltes Winterwochenende naht

In den Mittelgebirgen und in den Alpen herrschen am Wochenende verbreitet beste Wintersportbedingungen. Bild: Heiko Ulbricht
Nach im Süden und in der Landesmitte bitterkalten Nächten mit Tiefstwerten oft unter minus 10 Grad scheint dort tagsüber meist die Sonne. Dabei herrscht vielfach leichter Dauerfrost, von Frankfurt bis nach Freiburg steigt das Thermometer auch etwas über den Gefrierpunkt. In der Nordhälfte ist es dagegen am Samstag bei 2 bis 5 Grad trüb und vereinzelt fällt etwas Sprühregen. Am Sonntag wird es dort freundlicher, nur an den Küsten halten sich Wolken. Dafür wird es allerdings etwas kälter mit wieder leichtem Nachtfrost.
16:56 Uhr

Video: Wetter in 60 Sekunden

Das meist sonnige und kalte Winterwetter will noch lange nicht weichen. Dort wo Schnee liegt, heißt es also weiterhin Ski und Rodel sehr gut. Allerdings schwächt sich der Frost vor allem im Norden etwas ab. Quelle: Bernd März
Wie es mit dem Winter weitergeht, erfahren Sie im 14-Tage-Wetter
16:03 Uhr

WetterRadar: Hochnebel auf der Nordsee

Das WetterRadar zeigt aktuell ausgedehnte Hochnebelfelder auf der Nordsee, die auch den äußersten Norden und Osten Deutschlands erreicht haben. Auch in der kommenden Nacht und am Freitag können dort immer wieder Hochnebelfelder von der Nordsee her reinziehen. Weit ins Binnenland schafft es die trübe Nordseeluft aber nicht, da das Hochdruckgebiet dagegen hält. In der Mitte und im Süden steht also wieder eine klirrend kalte, wolkenlose Nacht bevor.
15:10 Uhr

Fotostrecke: Wintertraum Wendelstein

Bild: Michael Schmuck via Uploader
Herrlichster Winter in den Alpen: Der tief verschneite und mächtig vereiste Wendelstein in den Bayerischen Alpen lädt beim aktuellen Wetter zu Ausflügen ein. Bei herrlichem Sonnenschein und wenig Wind kann man eine traumhafte Winterstimmung erleben. Aber nicht die Sonnenbrille vergessen!
14:12 Uhr

Lawinendrama: Suche nach Verschütteten

In Italien geht die Suche nach Verschütteten des Lawinenunglücks in den Abruzzen weiter. Helfer konnten bisher nur zwei von mindestens 30 Personen retten, die sich zum Zeitpunkt des Unglücks in dem Hotel aufhielten. Die Lawine war vermutlich von einem der Erdstöße ausgelöst worden, die gestern Mittelitalien erschüttert hatten. Es besteht nur noch wenig Hoffnung, weitere Überlebende bergen zu können.
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