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Nach Unwettern: Ausfälle im Zugverkehr

Überfüllt ist der Hauptbahnhof in Frankfurt. Der Zugverkehr in und um Frankfurt normalisiert sich wieder langsam. Bild: dpa
Im Zugverkehr zwischen Nord- und Süddeutschland kommt es nach den gestrigen Unwettern immer noch zu Einschränkungen. Im Südwesten seien ICE-, IC- und EC-Verbindungen betroffen, sagte eine Bahn-Sprecherin am Freitag in Stuttgart. So fallen einzelne ICE-Verbindungen zwischen Hamburg und Stuttgart komplett aus.
Andere Verbindungen starten und enden nicht wie geplant in Hamburg, sondern in Bremen oder Hannover. Die Strecke Hannover-Celle-Lüneburg-Hamburg wird voraussichtlich am Nachmittag wieder befahrbar sein. Laut Bahn verkehren im Wiederanlauf zuerst ICE-Züge zwischen Hamburg und Hannover und München/Frankfurt/Schweiz.
Die Strecke Bremen-Hamburg wird nach jetzigem Stand bis 15:00 Uhr für den Fernverkehr gesperrt bleiben. Die Züge des Fernverkehrs verkehren nicht zwischen Dortmund, Bremen und Hamburg. Für Reisende zwischen Dortmund und Hamburg besteht eine alternative Reisemöglichkeit über Hannover. Fahrgäste können auf der Website der Bahn prüfen, ob ihre Verbindungen normal verkehren.
Am Rangierbahnhof Mannheim riss der Sturm ein Dach ab und fegte Teile davon in die Oberleitung. Für zwei Stunden war der Bahnverkehr im Rhein-Neckar-Raum und in Südhessen gesperrt. Bild: Michael Melchert via WetterMelder Deutschland
Sturmtief ORIANA hatte Deutschland mit starke Gewittern überquert und vor allem in West- und Norddeutschland Schäden angerichtet. Das Streckennetz im Südwesten blieb weitestgehend unbeschadet.
(WO/dpa)
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