Vor allem bei warmem, feuchtem Wetter haben Mücken bis in den August hinein Hochsaison. Ein nasser Sommer? Aus Mückensicht gar nicht so schlecht – und sie können sogar bei Regen fliegen. Während sie bei Regenwetter wie heute zwar weniger aktiv sind, werden sie danach umso lästiger.
Die blutsaugenden Insekten legen ihre Eier bevorzugt in stehendes Wasser, gerne auch Regentonnen und Blumenuntersetzer, oder feuchten Schlamm. Nach rund zwei Wochen schlüpft der Nachwuchs – bereit, uns mit nervigem Summen den Schlaf zu rauben oder auf Stichfang zu gehen.
Schon gewusst?
Mücken mögen für uns lästig sein – doch als Nahrung sind sie für viele Tiere wie Vögel, Amphibien und Fische unverzichtbar. Würden sie fehlen, hätte das gravierende Folgen für diese Tiere.
Abschreckend auf Mücken sollen übrigens einige Kräuter wirken: Die Gerüche von Minze, Lavendel, Zitronenmelisse, Basilikum, Rosmarin, Thymian und Tomaten mögen die Störenfriede nicht.
Welche Hausmittel bei Mückenstichen helfen, liest du hier: