Auf Kamtschatka hat es in der letzten Woche ergiebig geschneit.
Die Halbinsel Kamtschatka im äussersten Osten Russland ist in der vergangenen Woche von einem massiven Schneesturm getroffen worden. Der Verkehr sowie das öffentliche Leben wurden dadurch weitgehend stillgelegt.
Enorme Neu- und vor allem Triebschneeansammlungen türmten sich entlang von Wohngebäuden teils bis zum zweiten Stock. Viele Fahrzeuge wurden komplett unter den Schneemassen begraben. Gemäss Medienberichten sind es die stärksten Schneefälle seit 30 Jahren.
Schon gewusst?
Stürmischer Wind sorgt dafür, dass Schnee an exponierten Orten abgetragen und an windgeschützten Stellen wieder deponiert wird. Punktuell kann die Schneedecke so um ein Vielfaches höher werden als nur durch Neuschnee.
Im Netz kursieren zahlreiche Bilder und Videos zu diesem Ereignis. Viele davon sind aber nicht echt, sondern KI-generiert. Oft ist es sehr schwierig, die Echtheit von Aufnahmen zu verifizieren. Deswegen zeigen wir in diesem Beitrag keine.