Während wir mitten im Sommer stecken, herrscht auf der Südhalbkugel tiefster Winter. So sinken die Temperaturen in Südamerika in den südlichen Anden auf bis zu minus 20 Grad.
Gleichzeitig fallen dort bis zum Wochenende verbreitet 50 bis 80 Zentimeter Neuschnee, stellenweise sogar noch mehr. Auch in Teilen Argentiniens bleibt es klirrend kalt. In Patagonien gelten sogar Warnungen vor extremer Kälte.
Selbst Australien bibbert. Im Bundesstaat New South Wales wurden erst kürzlich bis rund minus 9 Grad, in Teilen Queenslands minus 5 Grad gemessen. Vielerorts war es der kälteste Morgen dieses Winters.
Bald legt der Winter im Südosten Australiens sogar noch nach. Eine Kaltfront bringt den Skigebieten dort 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee. Von Melbourne bis Canberra sind nachmittags nur 9 bis 12 Grad drin.