Im Süden und Westen des Landes hat es am meisten geregnet.
Eine Wetterfront hat von Montagabend bis Dienstagvormittag vielerorts Regen gebracht. Am nassesten war es in Teilen des Tessins und der Westschweiz.
Etwa vom Maggiatal bis zum Ceneri wurden an mehreren Wetterstationen 50 bis lokal über 80 Liter pro Quadratmeter gemessen. Im restlichen Tessin, im bündnerischen Misox sowie im Unterwallis rund um Martigny gab es meist 30 bis 50 Liter innerhalb von 12 Stunden.
Deutlich weniger geregnet hat es vom Hochrhein bis nach Nordbünden. Meist kamen dort weniger als 10 Liter an.