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Freitag, 20.01.2017

Frostiges Wetter

Immer mehr Flächen zum Eislaufen

Bei anhaltend kaltem Wetter werden immer mehr Eislaufbahnen künstlich angelegt. Auch erste Seen und Weiher werden zum Schlittschuhlaufen freigegeben, aber Vorsicht.

Spaß für Jung und Alt auf der Eisfläche auf dem Freiburger Waldsee. Archivbild: dpa

Derzeit werden oft künstliche Eisflächen erzeugt. In Wittenberg hat die Feuerwehr eine Betonfläche geflutet, die nun zum Eislaufen freigegeben ist. In Gütersloh ist die Eiswiese im Stadtpark bereits offen, in Rheda-Wiedenbrück dann am Wochenende. Bleibt zu hoffen, dass das Eis dort bei bis zu 4 Grad hält. Der Bremer Eisverein hat mit Wasser aus der Wümme eine etwa 30 Hektar große Fläche mit Wasser geflutet, eine Eisbahn mit einer Länge von drei Kilometern ist entstanden, auch dort setzt leichtes Tauwetter ein.

Bei Bremen kann man wie hier bereits 2012 über das Kilometer lange Eisfeld an der Semkenfahrt Schlittschuhlaufen. Archivbild: dpa

Neben den künstlich angelegten Flächen sind auch erste Seen und Weiher zum Eislaufen freigegeben. So zum Beispiel seit Donnerstag der Waldsee in Freiburg, auch Openair-Eisbahnen in Titisee-Neustadt und Schluchsee sind geöffnet. In Nürnberg sind einige Weiher freigeben.

Informieren Sie sich vor dem Schlittschuhvergnügen auf dem örtlichen Weiher oder See unbedingt, ob die Flächen freigegeben sind oder gar ein Betretungsverbot vorliegt. Manche Kommunen, wie die Stadt Duisburg oder die Stadt Stuttgart, verbieten das Betreten von zugefrorenen Seen und Teichen sogar ganz, bei Missachtung des Verbots drohen saftige Bußgelder.

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